Trauringe aus Graugold
Diese fast weiße Legierung wurde Anfang 19. Jahrhundert als Platinersatz für Schmuck entwickelt.
Als Weißgold gelten die Goldlegierungen, die durch das Mischen mit z.B. Palladium eine blass-graue Goldlegierung ergeben.
Als Platinnebenmetall bewirkt dieser neben der Farbe auch die höhere Härte.
Schmuck aus Weißgold werden auf galvanischem Weg rhodiniert. Dieser Überzug mit Rhodium, einem weiteren Platinnebenmetall, bewirkt eine Farbveränderung zu einem reinen Weiß und einer verbesserten Kratzfestigkeit.
Das unbehandelte Weißgold, ist als Graugold bekannt und hat die natürliche Färbung der Weißgoldlegierungen.